40k Spielbericht – Apocalpyse! Chaos vs Tyraniden (7900 Punkte)

Eine mächtige Apokalypseschlacht wurde geschlagen! 7900 Punkte pro Seite, Tyraniden gegen die Mächte des Chaos! Und das beste: Alles bemalt!

Mein Mitspieler Mirco war so nett und hat einen erzählerischen Spielbericht verfasst, den werde ich hier nun zeigen. Danach kommen eine Menge Fotos und eine Neuerung: EIN VIDEO! Mit Musik unterlegt zeigt es die Aufstellung. Ein erster Test, vielleicht wird es in Zukunft auch mal mehr Videos geben. Wäre das gewünscht? Schreibt es mir!
Nun aber zurück zur Apokalypse:

Die Tentakel des Kraken schließen sich um Planet Cyrene im Etiamnum Sektor. Dieser Planet wurde schon lange von den Mächten des Chaos gehalten, eine Horde der Black Legion hat sich diese Planeten als Ausgangsbasis für ihre Raubzüge auserkoren. Doch vor kurzen wurden sie in die Defensive gedrückt. Ein Tentakel der Schwarmflotte Kraken ist in dieses System eingefallen und es ist nur noch diese eine Festung auf Cyrene, die sich dem Schwarm entgegenstellt. Die Flotte der Erzverräter wurde durch unzählige Schlachten gegen die Schwarmschiffe stark beschädigt und die meisten haben sich bereits in den Warp zurückgezogen. Im Orbit um Cyrene steht nur noch ein einziger Chaos Schlachtkreuzer, einst ein stolzes Schiff der Astartes, jetzt nur noch ein Schatten seines einstigen Glanzes. Die Chaos Space Marines haben sich in die zerstörte Stadt zurück gezogen und dort ein letztes Bollwerk gegen den Schwarm errichtet, der Verräter-Knight „Decay“ bezog neben einem mächtigen Schädelherrscher des Khorne auf der rechten Flanke Stellung, unterstützt von vielen Chaos Marines der Black Legion. Auf der linken Flanke bezogen die Dämonen, welche durch den mächtigen Hexerzirkel beschworen wurden, neben einen Messingskorpion des Khorne Stellung. Der Schwarm stellte sich an beiden Flanken auf, auf der Linken stampfte ein gewaltiger Hierophant-Biotitan vorran, umgeben von Schwärmen aus Hormaganten, Termaganten und Tyranidenkriegern. Auf der rechten Flanke formierten sich mächtige Carnifexe, der Schwarmherrscher samt Wachen und die Symbionten.
Der Tentakel des Kraken beginnt, sich zu schließen. Die Tyraniden beginnen an beiden Seiten vorzurücken, die Gantenschwärme schlängeln sich durch die Ruinen auf die Dämonen zu, der Biotitan lässt seine todbringenden Biokanonen auf die zur Unterstützung herbeigeeilten Khorneberserker und das Klauenmonstrum los. Die Khorne Berserker haben dem nichts entgegen zu setzen und werden schnell im Nahkampf aufgerieben. Auf der anderen Seite Stürmen die Carnifexe vor und lassen Marine um Marine im weißglühenden Bioplasma zerschmelzen, ehe sie sich weiter ihren Weg bahnen. Luftunterstützung trifft ein in Form von zwei Schwarmtyranten und einer Harpyie. Die Chaostruppen fallen dem konzentrierten lebenden Geschossen der Tyraniden zum Opfer um müssen hohe Verluste hinnehmen. Die Antwort des Chaos lässt nicht lange auf sich warten, der Messingskorpion bereitet sich darauf vor, dem Biotitan Einhalt zu gebieten und der Schädelherrscher und der Knight wollen die Carnifexe aufhalten. Die khornitischen  Bluthunde rücken gegen die Ganten vor und müssen in einem blutigen Handgemenge hohe Verluste hinnehmen. Jedoch fallen auch viele Ganten den Dämonen zum Opfer. Der Biotitan walzt weiter vorwärts, reißt dabei einen Bunkerkomplex ein, schießt nochmal auf das Klauenmonstrum und das Biomonster entlädt seine tödliche Fracht auf das Spielfeld, 20 Symbionten. Die Symbionten rücken ins Zentrum vor und vereinen sich mit dem Trygon, der sich einen Tunnel in die Mitte gegraben hat. Der Biotian greift den Skorpion und das Monstrum an und ein Kampf der Titanen beginnt, der sich bis zur Entscheidung der Schlacht hinziehen sollte. Die Zoantrophen entladen ihre Warpblitze auf den Knight Decay, können ihn aber nur leicht beschädigen. Selbst die Schwarmtyranten schaffen es nicht, ihn mit ihren Neuralfressern auszuschalten. Die Carnifexe stürmen auf den Schädelherrscher zu und versagen, sie werden zu blutigem Matsch gehauen, schaffen es aber noch ihn zu schwer zu beschädigen. Es scheint als haben die Tyraniden, diesen mächtigen Kriegsmaschinen nichts entgegen zu setzen und sie walzen sich ihren Weg frei. Die Dämonen drohen von der Massen an Ganten überrannt zu werden, als sich plötzlich der Himmel auftut und drei weltenerschütternde Orbitalschläge vom Chaoskreuzer auf das Schlachtfeld krachen. Zwei Lanzenschläge treffen ihre Ziele, viele Ganten, zwei Ruinen und auch einige Dämonen fallen dem Beschuss zum Opfer, der dritte Orbitalschlag trifft jedoch genau den Kriegsmeister dieser Festung und pulverisiert ihn. Nun liegt es an den Hexern die Horde zum Sieg zu führen. Das Blatt scheint sich zu wenden. Der Vormarsch der Gantenhorden scheint gestoppt. Der Biotitan im Nahkampf verwickelt, die Carnifexe fast aufgerieben und die Superschweren des Chaos sind auf dem Vormarsch. Die Dämonen sammeln sich und gehen zum Angriff über, die Zerschmetterer zerreißen den gerade auf getauchten Morgon und wollen dann die Hormaganten überrennen, jedoch sind es zu viele dieser kleinen Biester und von den sechs Zerschmetterern steht am Ende nur noch der Herold, der auch bald dem Schwarm unterliegt. Während die Tyranidenkrieger die letzten Seuchenhüter zerschneiden, bahnt sich eine Entscheidung an im Kampf der Titanen an, das Klauenmonstrum wurde zerstört und der Biotitan und der Skorpion sind beschädigt. Während sich die Symbionten in der Mitte von Venatoren unterstützt gegen eine Schar Nurglebruten behaupten müssen und unterlegen sind, ereignen sich drei folgenschwere Explosionen und hinterlassen nur Vernichtung. Der Messingskorpion wird von dem Biotitan im Nahkampf zerrissen, es kommt zur Explosion und der Fusionsreaktor landet genau unter dem Rumpf des Titans und sprengt beide in 1000 Stücke. Der Skorpion und der Biotitan existieren nicht mehr, nur noch ein großer Krater, wo eben noch der Kampf der Titanen tobte, bleibt zurück. Der Schädelherrscher wird von dem letzen verbleibenden Carnifex angegriffen und geht in einer apokalyptischen Explosion zu Boden, er reißt dabei noch unzählige Tyraniden mit in den Tod. Nicht weit entfernt, wird der Knight von Zoantrophen und Schwarmwachen beschossen und erleidet auch hier eine Reaktorexplosion, welche abermals viele Tyraniden mit in den Tod reißt. Die Flanke der Dämonen reißt ein und es werden alle aufgerieben. Die Tervigon brüten immer mehr Ganten aus und bald sind die Lücken der Orbitalschläge wieder geschlossen. Auf der anderen Seiten rückt der Carnifex auf den letzen Bunker zu und bringt diesen zur Explosion, die Symbionten und Absorber kümmern sich um die letzten versprengten Chaos Truppen. Als sich der Tentakel fast geschlossen hat, stehen im Zentrum noch der Chaoshexer und die Nurglebruten. Ein Lichtblitz lässt den Hexer veschwinden und die Bruten werden von den kleinen Fressorganismen der Tyraniden auseinander genommen. Der Kreuzer dreht ab. Auf der Brücke steht der Hexer und schwört Rache!

Episch!

Hier haben wir das Video der Aufstellung:

Und hier kommen die Bilder. Viel Spaß!

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40k – Apokalypse mit 6 Spielern und 12000 Punkten!

Gestern wurde unser jährliches Apokalypse-Spiel ausgetragen. 6 Spieler, 12000 Punkte pro Seite. Eine Allianz aus Dark Angels, Blood Angels, Astra Militarum und Tau gegen eine kombinierte Armee aus Chaos Space Marines, Renegades und Dämonen.
Gespielt wurde „Der letzte Angriff“, die Imperialen sollten die Angreifer sein. Unsere Chaos-Taktik sah vor, so gut wie keine Fahrzeuge und keine Super Heavys zu spielen, sondern nur kleine Einheiten, die hauptsächlich mittels „Präziser Zielkoordinaten“ beim Gegner landen sollten.

Trotzdem gab es viele große Gefährte auf Seiten der Angreifer:
1 Knight-Errant
1 Knight-Lancer
1 Knight-Castigator
1 Typhoon
1 Baneblade
1 Stormsword
1 Stormlord
1 Thunderhawk
1 Tigershark

Unsere Taktik hat gut funktioniert, wir haben die Hälfte der Marker mit „Schänden und Vernichten“ entfernt, natürlich aber noch gepunktet davor. Unsere Schocktruppen haben das absolute Chaos zum Gegner getragen, in unserer ersten Runde haben wir fast alles hereingebracht und sofort alle drei Ritter gesprengt. Es war überall auf dem Feld eine Menge los, nach der Runde haben wir das Spiel beendet (nach über 14 Stunden Spielzeit), da stand es dann 25 zu 27 (oder so ähnlich, jedenfalls nur 2 Punkte Unterschied). Die Imperialen siegten, da dass Chaos am Ende hin einige wichtige letzte Würfe mit vielen 1ern garnierte. Trotzdem eine glorreiche Schlacht mit einer ungewohnten Taktik. Am Ende waren alle müde, aber auch zufrieden. Und hier jetzt eine Menge unkommentierter Fotos, viel Spaß!IMG_1416 IMG_1418 IMG_1419 IMG_1420 IMG_1421 IMG_1422 IMG_1423 IMG_1424 IMG_1425 IMG_1426 IMG_1428 IMG_1429 IMG_1430 IMG_1431 IMG_1433 IMG_1434 IMG_1435 IMG_1436 IMG_1437 IMG_1438 IMG_1441 IMG_1442 IMG_1443 IMG_1444 IMG_1445 IMG_1448 IMG_1450 IMG_1451 IMG_1452 IMG_1453 IMG_1457

Apokalypse! – 13500 Punkte mit 6 Spielern

Weg mit den Kleinkram, her mit den dicken Kanonen…Zeit für Apokalypse! 6 Spieler, 13500 Punkte auf jeder Seite, ein großes Spielfeld. Und Superheavys, so weit das Auge reicht!

Es bildeten sich 2 Teams, einmal bestehend aus Astra Militarum, Dark Angels und Orks und einmal aus Necrons, Necrons und Chaos (meine Jungs).
Und wir hatten eine Menge großer Dinge auf dem Feld:

1 Baneblade
1 Stormblade
1 Shadowsword
2 Imperiale Ritter
1 Gigantischer Squiggofant
1 Ork Kill Krusha Tank
1 Typhon Siege Tank
1 Necron Pylon
1 Necron Obelisk
2 Transzendierte C´tans
1 Schädelherrscher der Khorne
1 Messingskorpion des Khorne
1 Chaos Warhound Titan
1 Warpfeldraketenbunker

Dazu allerhand kleinere Modelle. Sehr beeindruckend anzusehen. Das Spiel dauerte auch sehr lange, da beide Seiten mies würfelten und sich so die Modellanzahl trotz gewaltiger Waffensysteme kaum verringerte. Aufgrund taktischer Fehler der Necron/Chaos-Seite gewann dann das Imperium/Ork-Team mit einem überaus eindeutigen Punktevorsprung. Spaß gemacht hat es trotzdem und es hat gewaltig im Karton gerappelt.

Meine persönlichen Highlights:
Das Imperium bekommt keine einzige Psi-Kraft durch, da Be´lakor und seine Dämonenkollegen JEDE Kraft blocken. 2 Erfolge! Nope. 3 Erfolge! Nope… 😉
Der stark angeschlagene Warhound Titan überlebt das Melterfeuer von einem halben Dutzend Veteranen in Melterreichweite über fast 2 komplette Schussphasen! Rettungswurf? 6…6…6…6…6… 😉 Dämonenupgrade sei Dank. 🙂

So, und hier haben wir eine ordentliche Anzahl an Fotos. Viel Spaß damit!
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Höllische Maschinerie des Blutgottes – Schädelherrscher des Khorne

Endlich ist es vollbracht, nachdem ich sehr lange Zeit an diesem Modell gemalt habe. Der Schädelherrscher des Khorne! Viele Leute werden damit ja nicht warm, aber ich finde das Kerlchen sehr imposant, besonders mit einem etwas dunklerem Farbschema. Freue mich schon, diese brutale Kriegsmaschine auf die Feinde des Blutgottes loszulassen!

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Apokalypse! – 12000 Punkte mit 6 Spielern

Es war Zeit für die Apokalypse! Wieder 24k Punkte auf dem Feld, 3 gegen 3.

Wir hatten die „Guten“ gegen die „Bösen“. Eldar, Imperiale Armee und Dark Angels gegen Chaos Space Marines, Necrons und Orks.

Eine ordentliche Anzahl großer Sachen waren auch dabei:
Imperiale: Baneblade, Stormblade
Eldar: Scorpion
Chaos: Warhound Titan, Messingskorpion
Necrons: Pylon, Transzendierter C´tan

Dazu einige Formationen auf beiden Seiten.

Gespielt wurde die Standard-Apo-Mission. Die „helle Seite“ hatte 1 Minute weniger für die Aufstellung geboten und so konnte sie anfangen. Wir hatten mit unseren großen Sachen eine enge Formation gebildet, damit alles durch die strategische Option „Schildgenerator“ eine Runde lang unverwundbar wurde.
Kurze Zusammenfassung des Spiels: Es war ein tolles Hin und Her, bis Runde 3 war auch alles offen, wir kamen recht gut durch die 3×3 Void Shields, welche die Deflektorschildgeneratoren der Dark Angels erzeugten und so einen Großteil der Armeen schützte. Was uns dann aber das Genick brach, war die absolute Lufthoheitheit der „hellen Seite“. Ein halbes Dutzend Eldar-Flugzeuge, mehrere Walküren und Vendetten waren zuviel für unsere jämmerliche Luftabwehr (2 Höllendrachen, 1 Sentrypylon, (1 Pylon) und 1 Aegis-Flak). Vorallem die Eldarflieger erwiesen sich als nahezu unzerstörbar. Nach einem laaangen Spieltag endete das Spiel dann nach Runde 5 mit einem Ergebnis von 35 : 15 Siegpunkten mit einem Sieg für die „Guten“.

Das Spiel hat viel Spaß gemacht und es war eines der besten Apo-Spiele seit langem. Mein neu bemalter Titan hat auch gerockt, hat einen Baneblade und den Scorpion mit einem Schuss atomisiert und dann noch eine Menge Kleinkram zerblastert.

Hier nun ein paar unsortierte Bilder mit Impressionen aus dem Spiel (danke auch an Andimann, seine Fotos sind die, die nicht so unscharf sind 😉 ).

IMAG2313 IMAG2314 IMAG2315 IMAG2316 IMAG2317 IMAG2318 IMAG2321Die Aufstellung. Eine Menge Zeugs!
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Regnator Pestis – Chaos Warhound Titan

Es ist vollbracht!

Der Chaos Warhound Titan „Regnator Pestis„, eine dämonische Höllenmaschine aus der Zeit des Bruderkriegs, dient nun seit langem direkt dem Kriegsherren Abaddon und unterstützt die Reihen der Black Legion mit gewaltiger Feuerkraft. Mögen die Diener des falschen Imperators unter seinen bebenden Schritten zermalmt und von seiner apokalyptischen Feuerkraft pulverisiert werden!

Lange hat es gedauert, aber nun ist der Titan endlich fertig. Eine große Kampfmaschine, bewaffnet mit einem doppelläufigen Turbolaser Destruktor und einem Plasma Annihilator, bereit, mir in Apocalypse- und Escalation-Spielen gute Dienste zu leisten.

Und hier ist er nun (etwas überbelichtet):

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Ich bedanke mich an dieser Stelle auch nochmals an meinen Manufactor Mirco vom dunklen Mechanicus für den Zusammenbau des Titanen!

 

 

Apokalypse! – 12.000 Punkte

Was macht man an einem Feiertag, gefolgt von einem Brückentag? Richtig! Man veranstaltet ein riesiges Apokalypse-Spiel mit insgesamt 24.000 Punkten (12.000 pro Seite).

Es war ein 2 gegen 2, auf der einen Seite standen Dark Angels und Orks, dem gegenüber die Mächte des Chaos (meine Wenigkeit), Necrons und Tau. Es gab auch einige superschwere Einheiten und Formationen:

Dark Angels und Orks:
Space Marine Kompanie
Baneblade
Stormblade

Chaos, Necrons und Tau:
Messingskorpion
Stormsword
Warhound Titan
2 Transzendentierte C´Tan
Pylon

Die Mission war „Der letzte Sturm“ aus dem Apokalypsebuch, Chaos und Co. waren die Angreifer. Und sie hatten den ersten Zug.
Ich beschreibe kurz das Spiel: Es war ein Schlachtfest, aber eher für die Angreifer. Denn leider mussten wir feststellen, dass durch das Ungleichgewicht der Anzahl Superschweren das Spiel sehr einseitig wurde, vorallem weil die erste Schussphase auch auf der Seite der vielen großen Sachen lag, es starben in der ersten Runde etwa 3000 Punkte bei den Verteidigern (habe es nicht nachgerechnet, aber gefühlt war es so), während die Angreifer in der gegnerischen Schussphase vielleicht 400 Punkte abgeben mussten, was für die Verteidiger (verständlicherweise) sehr frustrierend war. So zog es sich das komplette Spiel bis zu einem Sieg der Angreifer durch die komplette Vernichtung der Verteidiger.
Man muss auf jeden Fall die Anzahl der superschweren Einheiten ausgleichen, denn wenn es ein Ungleichgewicht gibt, kippt direkt das Spiel, da die neuen Apokalypseregeln sehr viel tödlicher wirken als früher.
Aber es war schon beeindruckend, so viele Modelle auf einem Spielfeld zu betrachten. Und hier nun ein paar Impressionen aus dem Spiel:

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Apokalypse! – 3500 Punkte Tyraniden vs Necrons

Am Wochenende habe ich mal wieder das gute alte Apokalypsebuch rausgeholt und  mit einem Vereinskollegen eine zünftige Schlacht veranstaltet. Ich habe meine Tyraniden mit jeder Menge großer Monster mitgebracht, mein Mitspieler hatte eine Allianz aus Necrons und Chaos Space Marines.

Hier ein Übersichtsbild der Armeen:

Meine Tyraniden hatten eine gigantische Kreatur dabei, eine Jagd-Hierodule. Dazu eine apokalyptische Formation, einen Trygon-Tunnelschwarm. Als strategische Option wählte ich den Rauchvorhang, damit ich den Beschuss auf meine Tierchen unterbinden kann. Die Necrons hatten keine apokalyptischen Einheiten, allerdings 4 Flieger (die mir dann auch im Spiel das Genick brachen) und als strategische Option die Nano-Reparaturskarabäen.

Hier die Startaufstellung:

Die genaue chronologische Abfolge weiß ich nicht mehr, aber in etwa war es so: Die Necrons begannen das Spiel, ich zündete direkt den Rauchvorhang, was mich die erste Schussphase recht glimpflich überstehen ließ. Die Necron-Skarabäen preschten vor und machten meinen Reihen einige Probleme, da ich diese kleinen Biester nicht ignorieren konnte, massenhaft Attacken, die meinen monströsen Kreaturen die Rüstungswürfe nehmen konnten, das ist nicht gut. Haben also viel Beschuss und Ganten abbekommen.

Apropos Ganten, beide Tervigone erzeugten in deer ersten Runde  5 – 6 Ganten und waren dann direkt leer….Meh, so kann das ja auch nichts werden.
In Runde 2 kamen dann 2 der Necronflieger und begannen fröhlich, meine Reihen unter schweren Beschuss zu nehmen, ohne großartige Gegenwehr befürchten zu müssen (Flugzeuge, die Nemesis der Tyraniden). Mein Tyrant wurde mal eben im Vorbeiflug einfach weggeschossen…

In meiner 2. Runde kam der Trygon-Tunnelschwarm zusammen mit 2×3 Venatoren im Hinterland der Necrons, die Venatoren griffen einen Necrontrupp an und zerlegten ihn komplett (und wurden danach abgeschossen), der Trygon wurde direkt nach seinem Erscheinen einfach weggeblastert. Schwerer Stand für mich!
Währenddessen zerkloppten die Carnifexe den C´tan, allerdings waren die danach auch (zu stark) angeschlagen. Es gab noch einige kleine Gantennahkämpfe, die ewig dauerten.

In Runde 3 kamen die anderen beiden Necronflieger und dann lichteten sich meine Reihen noch schneller. In meiner Runde kam mein Morgon und wurde danach direkt abgeschossen bzw. dann vom alliierten Chaoslord erschlagen. Die Hierodule ballerte wieder Luftlöcher (allgemein hat das Riesenvieh wohl Tomaten auf den Augen gehabt, so oft wie es vorbeigeschossen hat…hätte es einfach aggressiver spielen müssen, denke ich).

Wir spielten bis Runde 6, dann war das Spiel beendet, von mir lebte nicht mehr viel und von den Missionszielpunkten lagen die Necrons extrem weit vorne, zudem waren die Flieger alle noch heil.

Große Klatsche bekommen, aber mal wieder Apokalypse war schon toll. Rematch ist auch schon abgemacht, da führe ich dann meine Chaos Space Marines mit Abaddon persönlich und ein paar übergroßen Dämonenmaschinen auf das Feld der Ehre… Muahaha 😉